Dank der innovativen rotierenden Messmethode ist der RPA rotational in der Lage, sowohl die transiente als auch die stationäre Scherviskosität der Prüfmaterialien zu messen. Die stationäre Scherviskosität wird üblicherweise mit Kapillarrheometern bestimmt. Mit ihr kann nicht nur komplexes Materialverhalten unter realistischen Prozessbedingungen mit hohen Scherraten abgebildet werden – es stehen auch Daten zur Verfügung, die für die Simulation und Auslegung von Gummiverarbeitungsprozessen unverzichtbar sind.
Schnelle, intensive Scherprozesse führen unausweichlich zu starkem Temperaturanstieg im Material durch den Effekt der Scherdissipation. Dank seines einzigartigen Gradiententemperatursensors kann der RPA rotational diesen oft gravierenden Störfaktor identifizieren, quantifizieren und korrigieren. Dieses Feature ist ein Alleinstellungsmerkmal am Markt und erlaubt robuste, verlässliche Scherviskositäten auch bei hohen Scherraten zu messen.
Success Story: Unsere Prüfgeräte im Einsatz
Roundtable: Know-how direkt aus dem Labor